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Entdecken & Erleben Huisduinen

Die Geschichte von Den Helder beginnt um das Jahr 850 herum im Dorf Huisduinen. Die späteren Bewohner lebten hier vom Walfischfang. Im 16. Jahrhundert lassen sich Fischer im nahe gelegenen Ort Helder nieder.

Hundert Jahre später verschiebt sich der wirtschaftliche Schwerpunkt von Huisduinen nach Den Helder, welcher Ort eine wichtige Rolle als Kriegshafen der Republik der Sieben Provinzen spielt. Im Goldenen Zeitalter des 17. Jahrhunderts versammeln sich zahllose Schiffe auf der Texeler Reede, um von dort aus die Weltmeere zu befahren. 1811 besucht der französische Kaiser Napoleon Den Helder. Wegen der strategischen Lage am Meer bezeichnet dieser das ehemalige Fischerdorf als Gibraltar des Nordens. Der Kaiser erteilt den Auftrag zum Bau der Rijkswerf Willemsoord und einigen Verteidigungsanlagen, wie Fort Kijkduin.



Wer Ruhe und Raum sucht und die Natur genießen möchte, sollte sich nach Huisduinen begeben. Blickfänger ist der Leuchtturm De Lange Jaap. Sehr lohnenswert ist auch ein Besuch des Forts Kijkduin, einer restaurierten Verteidigungsanlage aus der Zeit Napoleons mit Nordseeaquarium. Das Fort liegt einen Steinwurf vom Strand, dem Meer und den Dünen entfernt. Hinter dem Seedeich finden Sie hervorragende Übernachtungsmöglichkeiten und Restaurants.

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